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	<title>M.Press - Magazin der Medien &#187; M.Wissenschaft</title>
	<link>http://mpress.mediencampus-ilmenau.de</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 17:08:53 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins im Praktikum</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 18:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChS</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[M.Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Christian Salzborn hat es getan. Sechs Monate Praktikum bei der Daimler AG liegen hinter ihm. Vorbei sind gestresste Chefs, nicht funktionierende Kopiermaschinen und ständig zerbrechende Personalkarten, ohne die man bei Daimler nicht mal einen Kaffee bekommt. Was folgt, ist ein kurzer Erfahrungsbericht aus der Sicht eines Praktikanten unter dem großen Stern.

Langsam und doch dominant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em>Christian Salzborn hat es getan. Sechs Monate Praktikum bei der Daimler AG liegen hinter ihm. Vorbei sind gestresste Chefs, nicht funktionierende Kopiermaschinen und ständig zerbrechende Personalkarten, ohne die man bei Daimler nicht mal einen Kaffee bekommt. Was folgt, ist ein kurzer Erfahrungsbericht aus der Sicht eines Praktikanten unter dem großen Stern.</em></p>
<p><a href=" http://mpress.mediencampus-ilmenau.de/2007/10/11/die-unertragliche-leichtigkeit-des-seins-im-praktikum/"><img src="http://mpress.mediencampus-ilmenau.de/wp-content/themes/red-train/images/Inhalt/ChrisStern.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Langsam und doch dominant dreht sich der metallene Daimlerstern über den Dächern des Werkes Untertürkheim. Jeder soll sehen, wo der Vorstand der Daimler AG sitzt, alle Fäden zusammenlaufen und der Großteil der Produktion zentralisiert wurde.</p>
<p> <a href="http://mpress.mediencampus-ilmenau.de/2007/10/11/die-unertragliche-leichtigkeit-des-seins-im-praktikum/#more-323" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Kampf der Mediengiganten</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 23:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChL</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[M.Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Der ein oder andere wird es mitbekommen haben. Das Urteil des BVG zur Einmischung der Politik in die Erhebung der Rundfunkgebühren. Nicht nur ein Urteil, sondern der Startschuss einer Kampagne der Medien gegen die Medien - konkret heißt das Privat gegen Öffentlich-Rechtlicht (ÖR). Der Streit ist nicht neu, aber er findet momentan wieder einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Der ein oder andere wird es mitbekommen haben. Das Urteil des BVG zur Einmischung der Politik in die Erhebung der Rundfunkgebühren. Nicht nur ein Urteil, sondern der Startschuss einer Kampagne der Medien gegen die Medien - konkret heißt das Privat gegen Öffentlich-Rechtlicht (ÖR). Der Streit ist nicht neu, aber er findet momentan wieder einmal ein wenig Beachtung in der Öffentlichkeit.</p>
<p> <a href="http://mpress.mediencampus-ilmenau.de/2007/10/03/kampf-der-mediengiganten/#more-307" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Arrivederci Harry</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 14:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>XeZ</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[M.Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Harry Potter, abgekürzt HP. Was hat schon der hier verloren? Richtig – gar nichts. Aber die Einzigartigkeit des Phänomens Potter kann selbst von den Gegnern des Zauberlehrlings nicht geleugnet werden.
So übersteigt die Anzahl der Bände – sieben – die Standardlänge einer Fantasy-Reihe, nämlich drei Teile. Auch schafft fast keine dieser Trilogien es, ebenso viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Harry Potter, abgekürzt HP. Was hat schon der hier verloren? Richtig – gar nichts. Aber die Einzigartigkeit des Phänomens Potter kann selbst von den Gegnern des Zauberlehrlings nicht geleugnet werden.</p>
<p>So übersteigt die Anzahl der Bände – sieben – die Standardlänge einer Fantasy-Reihe, nämlich drei Teile. Auch schafft fast keine dieser Trilogien es, ebenso viele Begeisterte zu gewinnen wie das Werk von J. K. Rowling. Harry hat sie zur Millionärin gemacht.</p>
<p><a href="http://mpress.mediencampus-ilmenau.de/"><img src=" http://turtles-itch.com/HarryPotter/tubhl.jpg" width="400" height="" border="0" alt=" "></a><br />
<font size=1>Bildquelle: <a href="http://turtles-itch.com/HarryPotter/tubhl.jpg">turtles-itch.com</a></font></p>
<p> <a href="http://mpress.mediencampus-ilmenau.de/2007/09/26/arrivederci-harry/#more-243" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Bretter - die der Welt nicht viel bedeuten</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 11:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.Press</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[M.Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Das Theater von heute befindet sich in einer Krise, welche besonders durch Legitimations-, Finanz- und Akzeptanzprobleme gekennzeichnet ist. Das bedeutet, dass das Theater durch die zunehmende Komplexität der Gesellschaft, die Demontage des elitären Kulturverständnisses, rückläufige Zuschauerzahlen und die wachsende Konkurrenz auf dem Freizeitsektor in einen Verdrängungswettbewerb und folglich in Rechtfertigungszwänge gerät. Dadurch werden Diskussionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Das Theater von heute befindet sich in einer Krise, welche besonders durch Legitimations-, Finanz- und Akzeptanzprobleme gekennzeichnet ist. Das bedeutet, dass das Theater durch die zunehmende Komplexität der Gesellschaft, die Demontage des elitären Kulturverständnisses, rückläufige Zuschauerzahlen und die wachsende Konkurrenz auf dem Freizeitsektor in einen Verdrängungswettbewerb und folglich in Rechtfertigungszwänge gerät. Dadurch werden Diskussionen um die Existenzberechtigung und Effizienz des Theaters und sein Anspruch auf Finanzierung durch die Allgemeinheit forciert. Die besonderen Vorzüge und die lange traditionsreiche Geschichte des Theaters reichen heutzutage nicht mehr aus, um vor Kulturkürzungen verschont zu bleiben oder um eine Zwangsfusion oder Schließung zu umgehen.</p>
<p> <a href="http://mpress.mediencampus-ilmenau.de/2007/08/07/bretter-die-der-welt-nicht-viel-bedeuten/#more-172" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Die Jauch AG: Von der Macht des Moderators</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 07:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>XeZ</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[M.Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Medienvertreter, an vorderster Front Fernsehmoderatoren, haben als Repräsentanten der „vierten Gewalt“ wahrheitsgetreu zu sein. Denn die Medien haben nun einmal drei wesentliche Aufgaben zu erfüllen: Sie kontrollieren den Staat und beobachten das Zeitgeschehen. Sie sollen kommentieren, die Bürger informieren und es diesen überlassen, sich eine selbstständige Meinung zu dem jeweiligen Ereignis zu bilden. Soweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Medienvertreter, an vorderster Front Fernsehmoderatoren, haben als Repräsentanten der „vierten Gewalt“ wahrheitsgetreu zu sein. Denn die Medien haben nun einmal drei wesentliche Aufgaben zu erfüllen: Sie kontrollieren den Staat und beobachten das Zeitgeschehen. Sie sollen kommentieren, die Bürger informieren und es diesen überlassen, sich eine selbstständige Meinung zu dem jeweiligen Ereignis zu bilden. Soweit der Idealfall. </p>
<p>Die Wirklichkeit zeigt jedoch, dass sogar bei zwei miteinander kommunizierenden Gliedern einer Informationsflusskette die Gefahr der Verfälschung und des Verlustes von Informationen enorm hoch ist. Die Menschen sind nicht komplett aufeinander geeicht und assoziieren nicht immer das Gleiche beim Aufnehmen derselben Begriffe.</p>
<p> <a href="http://mpress.mediencampus-ilmenau.de/2007/07/02/die-jauch-ag-von-der-macht-des-moderators/#more-160" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Interview: Spiel mit der Persönlichkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 09:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChB</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[M.Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Prof. Klaus Peter Jantke ist seit dem ersten November 2005 am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft tätig. Im Fachgebiet „Multimediale Anwendungen“ gehört unter anderem das Thema „Personalisierbarkeit“ von Computerspielen zu seinen Arbeitsbereichen.
Jantke studierte Theoretische Informatik und Kybernetik. 1979 schrieb er in Berlin seine Dissertation und 1984 habilitierte er. Seit 1987 pendelt er zwischen Leipzig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Prof. Klaus Peter Jantke ist seit dem ersten November 2005 am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft tätig. Im Fachgebiet „Multimediale Anwendungen“ gehört unter anderem das Thema „Personalisierbarkeit“ von Computerspielen zu seinen Arbeitsbereichen.<br />
Jantke studierte Theoretische Informatik und Kybernetik. 1979 schrieb er in Berlin seine Dissertation und 1984 habilitierte er. Seit 1987 pendelt er zwischen Leipzig, Saarbrücken, Darmstadt, Ilmenau und Sapporo (Japan). </p>
<p> <a href="http://mpress.mediencampus-ilmenau.de/2007/06/25/interview-spiel-mit-der-personlichkeit/#more-61" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Alternativkost gefällig?</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 20:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StR</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[M.Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Die Flut an Weblogs kann für den durchschnittlichen Internetnutzer schnell zum endlosen Informationsmeer ausufern. Abhängig vom gesuchten Thema wird man so gut wie immer fündig und kann sich beherzt durch die mehr oder weniger aussagekräftigen Inhalte allerleier Individuen klicken. Mehr Blogs und mehr Text erzeugen jedoch nicht zwangsläufig Erkenntnis, persönliche Bestätigung oder weshalb auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Flut an Weblogs kann für den durchschnittlichen Internetnutzer schnell zum endlosen Informationsmeer ausufern. Abhängig vom gesuchten Thema wird man so gut wie immer fündig und kann sich beherzt durch die mehr oder weniger aussagekräftigen Inhalte allerleier Individuen klicken. Mehr Blogs und mehr Text erzeugen jedoch nicht zwangsläufig Erkenntnis, persönliche Bestätigung oder weshalb auch immer man sich auf die Datenautobahn begeben hat. Selbst der ziellos stöbernde Daten-Surfer wird bestätigen können, dass ein wirklich guter Blog eben nicht einfach entdeckt, sondern fortan auch regelmäßig besucht wird. Ein solcher, wenn auch subjektiv empfundener Volltreffer soll an dieser Stelle weiterempfohlen werden.</p>
<p><a href=" http:// www.politblog.net" target="_blank">http://politblog.net</a> ist ein waschechter Gemeinschaftsblog mit mehreren festen AutorInnen. Darüber hinaus ist es von Seiten der Administration erwünscht, die Themenvielfalt durch weitere Freiwillige auszubauen. Doch um was geht’s eigentlich?<br />
 <a href="http://mpress.mediencampus-ilmenau.de/2007/06/21/alternativkost-gefallig/#more-59" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Social Networks - Willkommen im „Ozean an Unterhaltung“</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 13:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChS</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[M.Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Freunde im Internet zu finden und Freundschaften in Communitys zu pflegen, wird immer beliebter. StudiVZ und MySpace.com sind in aller Munde. Doch der eigenen Einsamkeit mit einem Mausklick zu entgehen, birgt auch Gefahren in sich! 
Der französische Dramatiker Nicola Camfort hat mal behauptet:
&#8220;In der Welt […] haben sie drei Sorten von Freunden. Freunde, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em>Freunde im Internet zu finden und Freundschaften in Communitys zu pflegen, wird immer beliebter. StudiVZ und MySpace.com sind in aller Munde. Doch der eigenen Einsamkeit mit einem Mausklick zu entgehen, birgt auch Gefahren in sich! </em></p>
<p>Der französische Dramatiker Nicola Camfort hat mal behauptet:<br />
&#8220;In der Welt […] haben sie drei Sorten von Freunden. Freunde, die sie lieben, Freunde, die sich nicht um sie kümmern, und Freunde, die sie hassen.&#8221; In unserer heutigen Zeit kommt noch eine vierte Gruppe hinzu. Die der „Netzwerkfreundschaften“.</p>
<p> <a href="http://mpress.mediencampus-ilmenau.de/2007/06/19/social-networks-willkommen-im-%e2%80%9eozean-an-unterhaltung%e2%80%9c/#more-56" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		</item>
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		<title>Lasst uns diskutieren!</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 16:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ThD</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[M.Events]]></category>

		<category><![CDATA[M.Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Ihr Spielfeld ist die Nanotechnologie, doch dort könnten ihre Ausgangspositionen kaum unterschiedlicher sein – der eine ist Wissenschaftler, der die Chancen der Nanotechnologie als Herausforderung sieht; der andere Kritiker, der nicht müde wird, vor den unabsehbaren Folgen der rasanten Technikentwicklung zu warnen.

 Wortgefecht: Oliver Ambacher (links) und Pat Roy Mooney (rechts) zeigten, wie unterschiedlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://iswi.org/iswiworld/bin/u-1-3/iswiev/downloads/logo_iswiev_150dpi.jpg"  width="45" height="" border="0"/></p>
<p>Ihr Spielfeld ist die Nanotechnologie, doch dort könnten ihre Ausgangspositionen kaum unterschiedlicher sein – der eine ist Wissenschaftler, der die Chancen der Nanotechnologie als Herausforderung sieht; der andere Kritiker, der nicht müde wird, vor den unabsehbaren Folgen der rasanten Technikentwicklung zu warnen.</p>
<p><img src=" http://mpress.mediencampus-ilmenau.de/wp-content/themes/red-train/images/Inhalt/Nanotech.jpg" width="" height="" border="0" alt=" "><br />
<font size=1> Wortgefecht: Oliver Ambacher (links) und Pat Roy Mooney (rechts) zeigten, wie unterschiedlich man das Thema Nanotechnologie betrachten kann, Moderator Nils Boeing blieb unparteiisch (Bildquelle: ThD)</font></p>
<p> <a href="http://mpress.mediencampus-ilmenau.de/2007/06/18/lasst-uns-diskutieren/#more-55" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahlfreiheit</title>
		<link>http://mpress.mediencampus-ilmenau.de/2007/06/14/wahlfreiheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 21:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ChB</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[M.Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Ich sitze vor dem Fernseher und schaue mir nebenbei die Nachrichten in den Öffentlich-Rechtlichen an. Ah, da kommt ja auch etwas über die Wahlen in Bremen.
Begeistert wie immer leitet jeder der Gewinner und natürlich jeder der Verlierer wieder zahlreiche Interpretationen aus den Ergebnissen für sich ab. Dumm nur, dass ich im Netz wenig später [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ich sitze vor dem Fernseher und schaue mir nebenbei die Nachrichten in den Öffentlich-Rechtlichen an. Ah, da kommt ja auch etwas über die Wahlen in Bremen.<br />
Begeistert wie immer leitet jeder der Gewinner und natürlich jeder der Verlierer wieder zahlreiche Interpretationen aus den Ergebnissen für sich ab. Dumm nur, dass ich im Netz wenig später zwei, drei Seiten finde, auf denen es heißt, dass nur annährend 60 Prozent Wahlbeteiligung waren. Ja sicher, denke ich mir, in anderen Bundesländern waren wir im vergangenen Jahr auch schon bei 43,2 Prozent. Eine Regierung, die von der (absoluten) Hälfte der Bürger gewählt wurde, steht sehr gut da. Aber ist es denn mittlerweile wirklich nicht mehr notwendig, diese Zahlen mit anzugeben? Aber die viel wichtigere Frage, die ich mir an diesem Abend stelle: dürfen die etablierten Medien diese Informationen einfach vergessen und so einen der wichtigsten Bestandteile der medial präsentierten Wahlen ausblenden?</p>
<p> <a href="http://mpress.mediencampus-ilmenau.de/2007/06/14/wahlfreiheit/#more-54" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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