Es ist also vollbracht.
Im Medienzentrum? An einem Samstagmorgen? Ganz einfach: Der Ursprung dieser sonst sehr unwahrscheinlichen Umstände war der M.Press-Workshop „Text, Bild, Blog“ am 27. Oktober 2007.
Es ist also vollbracht.
Im Medienzentrum? An einem Samstagmorgen? Ganz einfach: Der Ursprung dieser sonst sehr unwahrscheinlichen Umstände war der M.Press-Workshop „Text, Bild, Blog“ am 27. Oktober 2007.

Der Medienunternehmer Leo Kirch sorgte diese Tage wieder für Schlagzeilen.
„Totgesagte leben länger.“ dieses Sprichwort trifft anscheinend auch auf die Mediengeschäftswelt zu, auf deren Bühne sich Kirch vor fünf Jahren mit der größten Wirtschaftspleite der Nachkriegsgeschichte verabschiedet hatte.
Nach dem Zusammenbruch seines Medienimperiums KirchMedia, ein Unternehmen mit mit unzähligen Tochterunternehmen und Beteiligungen, meldet Kirch sich mit einem Coup zur Übertragung der Fussball-Bundesliga zurück.

Foto: Charlotte Mannheim
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Verwackelte Strichmännchen, die ein bisschen so wirken, als könnte ihr Zeichner sie nicht leiden; 4-farbige Pixelbilder; aufwendig gestaltete Strips, die Animationen und picture in picture Funktionen enthalten. Von Witzen, die auf einem Bild basieren bis hin zu fortlaufenden Geschichten, die Fülle an derzeit angebotenen Onlinecomics und die enorme Vielfalt bezüglich ihres Inhalts und ihrer Gestaltung scheinen unendlich. In diesen Belangen stehen sie ihren gedruckten Pendants in nichts nach.

Foto: Stefan Fischer
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Nimmst du nicht auch gern am Leben deiner Mitmenschen teil? Und teilst du dich selbst gerne mit? Weltweit? Im Zeitalter der neuen Medien ist dies schon längst keine Wunschdenken mehr.
YouTube.com machts möglich: „Broadcast yourself“.

Foto: Juliane Reichert, Julia Schmitt
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„Mein Zuhause - unsere Schweiz“. Sich sicher fühlen, frei und flexibel sein, mitbestimmen können. Den Traum vom demokratischen Staat hat sich die Schweizerische Volkspartei (SVP) auf die Fahnen geschrieben. Vor allem die innere Sicherheit ist ein Schwerpunkt ihres Parteiprogramms. Die Schweizer sollen geschützt werden vor Kriminalität und der sozialen „Verlotterung“ – verursacht von verbrecherischen Ausländern und den roten und grünen Parteien.

Foto: Johanna Braun, Daniela Eller
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Ursprünglich für Studenten konzipiert, ist das Online-Netzwerk „ Studivz“ für jedermann nutzbar, um sich ein Profil in den Kategorien Student, Alumni, Abiturient und Hochschulmitarbeiter anzulegen. Sich mit Freunden zu vernetzen, Informationen auszutauschen und Kontakte zu anderen Mitgliedern zu pflegen ist für viele schon eine Selbstverständlichkeit. Das dabei die Grenzen der Privatsphäre, trotz der Einstellungsoptionen für diese oft verletzt werden, scheint vielen Usern nicht bewusst zu sein. So stellen sie sich der Welt zur Schau: die Veröffentlichung von Privatbildern, das Kommentieren von Portraits, Bildern, Beiträgen sowie der Beitritt in diverse Gruppen wie „Mathe ist ein Arschloch“, „Wer ist eigentlich dieser LAN und warum macht er so viele Partys“ oder „ Sex ist nur schmutzig, wenn er richtig gemacht wird“ . Bei Letzterer stellt sich die Frage: Geben Gruppenmitglieder absichtlich Auskunft über ihre sexuellen Vorlieben? Oder dienen diese Gruppen nicht einfach der Belustigung? - Es werden Annahmen und Mutmaßungen über dich getroffen, die auf leichtsinnig ins WWW gestellter Inhalte beruhen.

Foto: Annika Heselbarth, Stefanie Friebel
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Schlechtes Gewissen bei der Nutzung von Wikipedia? - Du bist nicht allein! Immer mehr Internetnutzer treten diesem Web 2.0 – Angebot zögerlich gegenüber.
Wikipedia steht in der Kritik, dass die Einträge immer unglaubwürdiger werden. Ist das eine Erklärung für die geringere Nutzung und Beteiligung? Sollte mehr auf Qualität - Seriosität und Verlässlichkeit - geachtet werden, um Wikipedia vor der Vereinsamung zu bewahren?

Foto: Zoe Lai, Sabrina Stein
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